Schulprogramm
23 September 2006

Das Schulprogramm unserer Schule wird von uns verstanden als ein Schulentwicklungskonzept, das sich in einem stetigen Veränderungsprozess befindet. Damit unsere Schule weiterhin erfolgreich sein kann, muss jeder Einzelne seine Fähigkeiten und Leistungen im Sinne unserer Schule einbringen und ständig weiterentwickeln.
Unser Motto: Fit für die Zukunft
Wir wollen gemeinsam mit den Eltern unseren Schülern die Fähigkeiten und Fertigkeiten mitgeben, die sie für einen erfolgreichen Weg im 21. Jahrhundert brauchen.
Toleranz und Weltoffenheit
Wir engagieren uns in europäischen Projekten, um Menschen aus anderen Ländern und deren Kultur kennen und verstehen zu lernen, damit Weltoffenheit und Toleranz verstärkt in unseren Schulalltag einfließen. Dabei erhalten wir auch Einblicke in andere Schulsysteme und Unterrichtsformen und versuchen, deren Vorzüge in unseren Unterricht aufzunehmen.
Angemessene Umgangsformen
Wir, Schüler wie Lehrer, begegnen unserem Gegenüber mit positiver Grundeinstellung, gehen höflich und respektvoll miteinander um, und klären Zwistigkeiten auf friedfertige Weise. Wir halten gemeinsam vereinbarte Regeln ein und akzeptieren Grenzen.
Problemlösefähigkeit
Wir denken in Lösungen und machen Verbesserungsvorschläge, wenn wir mit einem Zustand unzufrieden sind.
Teamgeist
Wir handeln partnerschaftlich, leisten unseren Beitrag zu Gemeinschaftsaufgaben, verhalten uns fair und sind kompromissbereit.
Innovatives Denken
Wir entwickeln neue Ideen und finden Wege Denkansätze in die Praxis umzusetzen. Dazu treffen wir uns regelmäßig in Arbeitsgruppen.
Zielstrebigkeit und Flexibilität
Wir verfolgen unsere Ziele mit Entschlossenheit, sind offen für Veränderungen und überprüfen immer wieder das Ergebnis unserer Arbeit, um notwendige Korrekturen vornehmen zu können.
Lernverhalten
Wir fördern die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schüler und deren Fähigkeiten zu selbstständigem Lernen durch Projekte, die für Schüler und Eltern angeboten werden.
Umgang mit neuen Informationstechniken
Wir schulen Lehrer, Schüler und Eltern im Gebrauch neuer Informationstechniken und setzen diese in allen Jahrgangsstufen ein, damit sie als selbstverständliches Werkzeug verantwortungsbewusst genutzt werden.
Für das Schuljahr 2011/12 setzten sich Schulleitung und die einzelnen Bereiche folgende Ziele
Schulleitung
- Weiterentwicklung des Modus F Schulversuchs
- Umsetzung der beschlossenen Zielvereinbarungen der externen und internen Evaluation
- Optimierung der Projektpräsentation
- Optimierung des Faches KoMet
- Umsetzung der Gelenkklasse
Bereich A (Bereichsleiter Herbert Pohl)
- Englisch in der 6. Jahrgangsstufe: Einübung und Festigung der umfangreichen Vokabeln (z.B.: Rätsel, Quiz, Spielen von Sketchen)
- Englisches und Französisches Theater an der fvls weiter etablieren
- Amerikanische Landeskunde in der achten Jahrgangsstufe durch Erdkundeunterricht ergänzen und vertiefen
Bereich B (Bereichsleiterin Susanne Sumperl)
- Begleitung der Projektpräsentation in den 9. Klassen
- Förderung der Lesekompetenz in den 5. und 6. Klassen
- Aktive Erweiterung des Wortschatzes in 5. und 6. Klasse
- Stärkere Beachtung der äußeren Form bei schriftl. Arbeiten
Bereich C (Bereichsleiter Siegfried Franz)
- "Lernen lernen" und KOMET (Kompetenz- und Methodentraining) sollen weitergeführt werden, da bis jetzt schon Erfolge sichtbar sind.
- Aktionen "Fit für den Job" und Berufswahlpass für die 9. Klassen
- Hospitationen und Austausch von Lehrkräften mit den Grundschulen, Einbindung der Lotsin
- Einführung in die Smartboards
Bereich D (Bereichsleiter Christian Hüllen)
- Förderung im Bereich MINT
- Aktive Beteiligung am FIBONACCI-Projekt
Bereich E (Bereichsleiterin Barbara Scheer)
- Erhaltung der Arbeitskraft der Lehrer (Stimmbildung)
- Besondere Hilfen zur Eingewöhnung der 5. Klassen
- Hilfen zur Integration von Schülern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
- Die Schulgottesdienste sollen weiterhin ökumenisch gestaltet und durchgeführt werden.
- Den Schülerinnen und Schülern unserer Realschule wollen wir unterrichtlich und außerunterrichtlich in Lebens- und Glaubensfragen beistehen und sie unterstützen (vgl. Orientierungstage).
- Optinierung des neuen Verwaltungsnetzes
- Austausch des EDV-Raum 1
- Ausstattung der restlichen Klassenzimmer mit Laptops und Beamern
- Fortbildungen für die interaktiven neuen elektronischen Tafeln
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